100. Grand-prix François Faber

regionales Radrennen für Kategorien
^Junioren, Masters, Elite und U23
am 23. März 2024 in Bech
WIKINGER IN IHREM ELEMENT
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Nach einer besonders sonnigen Woche hatte es sich das Wetter an diesem Wochenende im März anders überlegt und zeigte sich in Bech wie auch schon im letzten Jahr von einer besonders launigen Seite. Kurze sonnige Momente wechselten sich mit häufigen Regenschauern ab, dazu kühle Temperaturen und ein Wind, der stark genug war, um die mit Werbebannern vollgepackten Zäune entlang der Ziellinie umzuwerfen. Kurzum, das Wochenende war für die Teilnehmer unserer Radrennen nicht gerade erholsam. Die Norweger vom Team Sandnes aus der Region Stavanger konnte das wohl kaum abschrecken. Im Gegenteil, die Wikinger waren in ihrem Element, holten sich insgesamt Fünf der Sechs Podiumsplätze in den Hauptkategorien und schafften sogar bei der 100. Ausgabe der Grand-prix François Faber einen Dreifachsieg. Auch bei schlechtem Wetter waren insgesamt mehr als 280 Teilnehmer zu den Rennen in den verschiedenen Kategorien angemeldet und trotz vereinzelter Absagen konnte der zufriedene Veranstalter nur eine positive Bilanz ziehen .

Zur 100. Ausgabe des Grand-prix François Faber wollte der ACC Contern das älteste Rennen in Luxemburg schon etwas ins Rampenlicht stellen, und nachdem wir verschiedene Optionen ins Auge gefasst hatten, entschieden wir uns schließlich für die einfache Lösung: ein Radsportfestival in Bech über zwei Tage, ganz im Zeichen dieser Jubiläumsausgabe, insbesondere mit einer Gesamtwertung "Spezialausgabe 100" über jeweils zwei Rennen. Der Erfolg hat uns sicherlich Recht gegeben, denn nicht weniger als 84 Fahrer stellten sich am Samstagnachmittag in Bech an den Start, um 8 Runden auf einer hügeligen Strecke zu absolvieren, die weitgehend von der Geschichte der Rennen des ACC Contern in der Region inspiriert war, zum Beispiel mit Durchfahrten in Lellig und Berbourg. Ein großes Feld also, das nicht ganz ohne Zwischenfall über die erste Runde kam, denn kurz nach dem Start gab es einen Sturz, bei dem unter anderem Pol Breser und Mitfavorit Rik Karier zu Boden gingen und das Rennen kurz danach aufgaben. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Norweger ihre Ambitionen bereits deutlich gemacht, indem sie Sander Holla zusammen mit dem Luxemburger Philippe Schmit in die Offensive schickten. Die Beiden fuhren schnell einen Vorsprung von etwa 40 Sekunden auf Thomas De Milde heraus, der kurzzeitig alleine die Verfolgung übernahm, während das Hauptfeld mit über einer Minute Rückstand hinterher fuhr. Der maximale Vorsprung von Holla und Schmit betrug 1:46 Minuten, bevor die Verfolger reagierten. Der abrupte Tempowechsel hatte zur Folge, dass das Hauptfeld komplett auseinander fiel. Fünf Männer waren dabei am Aktivsten: Christoffer Ellingsen, Thomas Lehnen, Pol Weisgerber, Tim Diderich und Vetle Eskedal verminderten schnell den Abstand zu den beiden Spitzenreitern und in der vierten Runde war der Zusemmanschluss perfekt.

Zur Hälfte des Rennens fuhren also sieben Fahrer an der Spitze: die drei Wikinger Ellingsen, Eskedal und Holla, die beiden Vertreter des Team Snooze, Diderich und Schmit, sowie die Einzelfahrer Weisgerber (Alzingen) und Lehnen (Chevigny). Das erste kleinere Feld war mit 1'55" Rückstand angekündigt, eine zweite Gruppe mit über 3 Minuten. Pol Weisgerber verlor etwas später in der kleinen Steigung von Lellig den Kontakt und wurde etliche Kilometer später von Sander Granberg eingeholt, einem weiteren Norweger, der sich bei den Verfolgern abgesetzt hatte. 30 Kilometer vor dem Ziel hatten die sechs Spitzenreiter einen Vorsprung von 1:45 Minuten auf das Duo Weisgerber, Granberg und 3 Minuten auf das immer kleinere Hauptfeld. Die Fahrer des Teams Sandnes zeigten weiterhin offensiven Radsport, denn Vetle Eskedal und Sander Holla hatten sich mit dem Tim Diederich abgesetzt, während Ellingsen, Lehnen und Schmit etwa 15 Sekunden zurücklagen. Christoffer Ellingsen konnte jedoch seine beiden Begleiter etwas später zurücklassen und machte sich wieder auf den Weg zurück zur Spitze. Kaum hatte der Norveger nach vorne augeschlossen, attakierte er ein weiteres Mal und setzte sich Alleine an die Spitze des Rennens. Beim Einläuten der letzten Runde hatte Ellingsen 27 Sekunden Vorsprung auf seine drei Verfolger Holla, Eskedal und Diederich und 37 Sekunden auf Thomas Lehnen, der für eine kurze Zeit zu den Verfolgern aufgeschlossen hatte, dann aber wieder unwiderruflich zurückfiel. Tim Diederich war also unter all den Norwegern ziemlich auf sich Alleine gestellt und konnte wenig ausrichten. Holla und Eskedal attackierten abwechselnd, und Sander Holla konnte auf den letzten Kilometern zu seinem führenden Landsmann aufschließen. Am Ende war er aber so freundlich, ihm den Sprint nicht streitig zu machen. Christoffer Ellingsen überquerte die Ziellinie also vor seinem Teamkollegen und wurde damit der 100. Sieger eines Rennens, das so klangvolle Namen wie Nicolas Frantz, Lucien Didier, Etienne De Wilde, Alex Pedersen und Kim Kirchen in seiner Siegerliste führt. Sander Holla wurde Zweiter und Vetle Eskedal mit 20 Sekunden Rückstand Dritter, womit er den Dreifachtriumph seiner Mannschaft perfekt machte. Als Vierter und erster Luxemburger überquerte Tim Diederich mit einer Minute Rückstand die Ziellinie vor dem Belgier Thomas Lehnen. Arnaud Noirhomme war der beste Junior des Rennens auf dem neunten Platz in diesem anspruchsvollen Rennen, während der beste Master, Svenne Vangoethemd, einen hervorragenden 13. Rang belegte.

Ein umfangreiches Feld von 24 Fahrern nahm trotz der frühen Morgenstunde den Start in der Minimes Kategorie des Marcel Gilles Gedächtnissrennens, darunter aber leider nur vier Mädchen. Die unglückliche Juliette Jean musste dabei auch noch durch Defekt nach nur wenigen Hektometern unter Tränen aufgeben, während sich schon gleich in der Anfangsphase sechs Fahrer an die Spitze des Rennens gesetzt hatten. Am Ende der ersten Schleife hatten Jules Lamberty, Alessio Ghirelli, Mathis Elsen, Louis Breger, Fabio Giampaolo und Timeo Jonckheere bereits einen Vorsprung von über einer Minute auf ihre nächsten Verfolger, darunter die beiden sehr starken Mädchen Nora Simon und Lyel Hever. Louis Breger musste seine Kamaraden in der letzten Runde ziehen lassen und die Entscheidung fiel am Ende im Spurt zu Fünf, mit einem klaren Sieg von Alessio Ghirelli, der den weissen Strich mit mehreren Metern Vorsprung vor Mathis Elsen und Timeo Jonckheere überquerte. Giampaolo und Lamberty fuhren noch einige Sekunden später über die Ziellinie. Hinter Louis Breger endete mit über zwei Minuten Rückstand eine zweite Gruppe, in der Lyel Hever einen sehr guten achten Platz belegte, während Nora Simon als zweites Mädchen am Ende derselben Gruppe einlief.

Mit nur 13 Startern war das Feld der Kadets im Vergleich zu den anderen Kategorien eher mager und das Rennen verlief recht eintönig mit einem einzigen Fahrer, der nach Belieben dominierte. Ein fast vollständiges Feld, angeführt von Leo Lanners, überquerte den weissen Strich nach einer Runde, wobei auch die Mädchen mit Axelle Jean und Sarah König in den ersten Reihen vertreten waren. In der zweiten Schleife übernahm der Dippacher Lorenzo Astolfi dann aber unwiderstehlich die Führung und fuhr schnell einen Vorsprung von eineinhalb Minuten auf eine kleine Gruppe von vier Fahrern heraus, die aus Yann Hengen, dem Belgier Néo Pillot, für den es das erste Rennen war, Leo Langers und Paul Moog bestand. Es folgten Fabien Hosinger, der mit einer weiteren Minute Rückstand alleine unterwegs war, und eine zweite Gruppe mit Sarah König und Axelle Jean, die fast vier Minuten hinter Astolfi lag. Dieser ließ auch in der letzten Runde nichts anbrennen, ganz im Gegenteil, und er gewann mit sage und schreibe 5 Minuten Vorsprung vor seinen vier Verfolgern, von denen der Neo Néo Pillot der Schnellste im Sprint war, vor Lanners, Hengen und Moog in dieser Reihenfolge. Bei den Mädchen fiel die Entscheidung ebenfalls im Sprint einer von dem Dippacher Noé Garcia Pinnel angeführten Fünfergruppe, in der Axelle Jean deutlich schneller war als Sarah König. Die beiden Mädchen sicherten sich dabei die Positionen 8 und 9 im gemeinsamen Klassement mit den Jungs.

Nicht weniger als vierzig Anmeldungen standen bei den Anfängern und Damen auf den Startlisten, von denen schließlich 32 das Rennen in Angriff nahmen. Nach einer relativ ereignislosen Auftaktrunde waren noch etwa dreißig Fahrer zusammen. Immer noch kompakt war das Feld in der zweiten Runde: Loïc Gouveia fuhr an der Spitze, mit ebenfalls den Frauen Gwen Nothum und Anouk Schmitz vorneweg, während Kylie Bintz als erste Anfängerin mit etwa 30 Sekunden Rückstand vorbeizog. Das junge Mädchen vom Velosfrenn Gusty Bruch stürzte etwas später schwer, fuhr aber tapfer das Rennen zu Ende, gewann ihre Kategorie, begab sich zum Krankenwagen und wurde mit geprellten Arm und Becken samt Siegerblumen ins Krankenhaus gebracht. Im Rennen der Jungs und älteren Mädchen hatte sich bei Hälfte des Rennens immer noch relativ wenig getan, so dass Valentin Georges zwei Runden vor Schluss eine Gruppe von 20 Fahrern anführte, die sich erst 15 Kilometer vor dem Ziel auflöste. Beim Einläuten der letzten Runde waren so noch sieben Fahrer vorne mit dabei: Maximilien Outlet, Loïc Gouveia, Florain Remy, Dave Cichy, Robrecht Viaene, Valentin Georges und als einzige Dame Gewen Nothum. Trotz mehrerer Angriffe in der letzten Runde machte diese Gruppe den Sieg auf den letzten Metern unter sich aus. Robrecht Viaene kam dem Endspurt auf den letzten Hektometern mit einer Attacke zuvor und gewann das Rennen als Solist mit einem Vorsprung von acht Sekunden, vor Maximilien Outlet und Dave Chicy. Eine starke Gwen Nothum konnte die anderen Jungs im Spurt um den vierten Rang abweisen and belegte unangefochten den ersten Platz bei den Damen, weit vor der Belgierin Zoé Gaillard auf dem 23. Rang.

"Alles zusammen" meldete Radio-Tour auch nach der ersten Schleife im Rennen der Junioren und Masters. Doch das sollte nicht lange so bleiben: ab der zweiten Runde explodierte das Feld und sechs Fahrer setzten sich an die Spitze (Leander De Gendt, Lenn Schmitz, Jonah Flammang-Lies, Nicolas Wirz, Arnaud Noirhomme und David Loschetter), gefolgt mit einem Abstand von etwa 30 Sekunden von neun weiteren Konkurrenten (Jeremy Burton, Julien Ponsard, Svenne Vangoethemd, Pascal Triebel, Dany Papi, Lennox Papi, Luke Gremling, Oliver Paderhuber und Yannis Lang). Der Vorsprung der sechs Spitzenreiter wuchs allmählich an, bis auf 1'20" in der dritten Runde, bevor der Abstand wieder kleiner wurde: gegen Mitte des Rennens kam es zum Zusammenschluss und erneuten Attacken. Jeremy Burton, Svenne Vangoethemd und Julien Ponsard überquerten die Ziellinie mit 15 Sekunden Vorsprung auf die nächsten Verfolger, angeführt von Jonah Flammang-Lies. In der fünften Runde des Rennens bildete sich eine 9-köpfige Spitzengruppe, mehr als 4 Minuten vor dem Hauptfeld. Mit dabei waren zwei Fahrer des CC Chevigny (Noirhomme und Loschetter), zwei Vertreter von SLC2 (Ponsard und Vangoethemd), zwei Mitglieder des Vereins von Dippach (Schmitz und Flammang-Lies), sowie die Belgier Leander De Gendt und Jeremy Burton mit dem Deutschen Nicolas Wirz, der bereits 2021 auf derselben Strecke den Souvenir Marcel Gilles bei den Anfängern gewonnen hatte. Die nächsten Runden brachten kaum Veränderungen und es waren immer noch neun Spitzenreiter im Rennen, als die Glocke 9 Kilometer vor dem Ziel läutete. Der Masters-Fahrer Julien Ponsard führte mit einem Antritt in der letzten Runde die Entscheidung herbei und erreichte das Ziel als Solist mit reichlich Vorsprung, um seinen Sieg gebührend zu feiern. Zwanzig Sekunden später machten die beiden Junioren Arnaud Noirhomme und David Loschetter den zweiten Platz und den Titel des besten Juniors im Sprint in dieser Reihenfolge unter sich aus, vor De Gendt, Burton und Vangoethemd. Gleichstand also zwischen Jung und Alt mit drei Junioren und drei Masters unter den ersten Sechs.

45 Fahrer waren am Start des 36. Grand-prix OST-Fenster für Kategorien Elite und U23, etwas weniger als in vergangenen Jahren, doch dafür zeigten Sie ein schönes und bis zum Schluss spannendes Rennen. Sechs Fahrer machten sich bereits in der ersten Runde aus dem Staub: Sander Holla und Philippe Schmit, die schon am Vortag beim Grand-Prix François Faber unter den ersten Angreifern zu finden waren, Charel Meyers, Christoffer Ellingsen, der Gewinner des Faber, Max Valtey und Loïc Bettendorff. Eine ganze Reihe von Favoriten also, und sie konnten schnell etwas Luft zwischen sich und die Verfolger bringen: 23 Sekunden, dann 58 Sekunden gegen Ende der ersten Runde. Ein Quartett entschied sich, zu reagieren: Sander Gysland, der gute Mountainbiker Oscar Lind, Thomas De Milde und Tim Diederich konnten den Abstand verringern, während auch weitere Fahrer versuchten, sich aus dem Hauptfeld abzusetzen. Die vier Verfolger konnten aufschliessen und so lagen nach dem Zusammenschluss 10 Fahrer an der Spitze des Rennens, mit einem Vorsprung von 22 Sekunden auf Vetle Eskedal, Sander Granberg, Jacques Gloesener und Frederik Floysvik. Die beiden Letztgenannten fielen jedoch etwas später zurück, während Eskedal und Grandberg ebenfalls den Sprung in die nun 12-köpfige Spitzengruppe schafften, bei der die Norweger klar Regie führten.

Mit vorne dabei waren 5 vom Team Sandnes (Ellingsen, Holla, Eskedal, Gysland und Granberg) gegen 3 Vertreter vom Team Snooze (Valtey, Schmit und Diederich) sowie die Einzelfahrer Bettendorff (Atertdaul) Meyers (VCU Schwenheim), De Milde (VP Consulting) und der Schwede Lind. Das Hauptfeld lag nun 1'40" zurück. Das Rennen blieb weiterhin spannend, animiert von den offensiven Skandinaviern: Christoffer Ellingsen, der Sieger des Vortages, setzte sich gegen Mitte des Rennens für einen Moment alleine an die Spitze, mit 20 Sekunden Vorsprung auf Diederich und 24" auf Gysland, Grandberg, Holla, Bettendorff, Meyers und Valtey, bevor es zu einem erneuten Zusammenschluss kam, wobei Thomas De Milde jedoch endgültig abgehängt wurde. 15 Kilometer vor dem Ziel ging Ellingsen erneut in die Offensive, konnte aber diesmal kaum mehr als 15" Vorsprung herausfahren, bevor er wieder eingeholt wurde und danach zusammen mit seinem Teamkollegen Granberg endgültig zurückfiel. Im Laufe der Attacken fielen auch Schmit, Floysvik und Lind aus der Spitzengruppe, so dass die Entscheidung zwischen den 7 Fahrern fallen musste, die zu Beginn der letzten Runde noch zusammen waren: 3 Norweger (Gysland, Holla, Eskedal), 2 Snooze (Diederich und Valtey), sowie Meyers und Bettendorff. Trotz einer ganzen Reihe von Angriffen in der letzten Schleife wurde der Sieg im Sprint entschieden und Loïc Bettendorff gewann unangefochten mit zwei Längen Vorsprung vor den beiden Sander, Gysland und Holla, dann Valtey, Meyers, Eskedal und Diederich in dieser Reihenfolge.

In der Spezialwertung 100. Faber über beide Tage waren die Norweger klar dominant mit vier Fahrern unter den ersten Fünf. Sander Holla, Zweiter beim Faber und Dritter beim GP OST-Fenster, gewann klar vor seinen Landsleuten Vetle Eskedal (3. am Samstag und 6. am Sonntag) und Sander Gysland (2. beim Grand-Prix OST-Fenster, aber nur 8. am Vortag), Tim Diederich auf Platz 4 war der Einzige, der die Vormacht der Wikinger mit einem vierten und einem siebten Platz durchbrach, indem er sich noch vor dem Gewinner des Faber, Christoffer Ellingsen, einreihen konnte. Bei den Junioren und Masters war die Entscheidung auch klar: Als bester Junior beim Grand-Prix François Faber am Samstag mit einem guten neunten Platz und als Zweiter beim Souvenir Marcel Gilles gewann Arnaud Noirhomme mit 8 Punkten Vorsprung vor Svenne Vangoethemd und David Loschetter, wobei der Master aufgrund seines guten dreizehnten Platzes unter den Elite bei der 100. Ausgabe des Faber den Vorrang erhielt.

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